Die KUK empfiehlt: Tagung „Hochschullehre und Kritik“ 9.-10.10.15

Hier noch einmal der Hinweis auf den Workshop "Hochschullehre &
Kritik“ der vom 9. bis 10.10.2015 an der Uni Kassel (Arnold-Bode-Str. 2,
Raum 0401) stattfindet und von der AG „kritische Lehre“ der AkG und
reflect! e.V. organisiert wird. Das Programm findet ihr im unten

Anmeldungen bis zum 5. Oktober 2015, an:
Workshop-KritischeLehre(ät]reflect-online.org

Programm "Hochschullehre und Kritik" Okt 2015 Kassel

Gender untroubled? Strategien gegen (rechten) Geschlechterpopulismus

Die KUK lädt herzlich zur neuen Veranstaltungsreihe ein:

Gender untroubled? Strategien gegen (rechten) Geschlechterpopulismus

28.01.2015 | 20.00
Die AfD und ihre Maskulist_innen
Input und Diskussion mit Andreas Kemper

17.02.2015 | 20.00
Antifeminismus im medialen Diskurs
Input und Diskussion mit Isolde Aigner

Der Vortrag widmet sich antifeministischen Denkmustern in Leitmedien am Beispiel des FOCUS. Anschließend können wir uns in Kleingruppen und anhand von Artikeln mit antifeministischen Strategien auseinanderzusetzen.

04.03.2015 | 20.00
Fantifa. Feministische Perspektiven antifaschistischer Politiken
Lesung und Diskussion mit dem Herausgeber_innen-Kollektiv Fantifa

Alle Veranstaltungen finden im KUK-Raum statt (Uni Kassel | Nora-Platiel-Str. 6 | Raum 0213)

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Die KUK empfiehlt: „Mittelamerikas Kinder auf dem Weg in die USA: Wie eine Fluchtbewegung genutzt wird, um Migration zu kontrollieren“

AnkündigungKathrinZeiskeBarack Obama bezeichnete die Flucht von Kindern und Jugendlichen aus
Guatemala, El Salvador und Honduras als „humanitäre Katastrophe“. Doch
eine verschärfte regionale Migrationspolitik soll Minderjähriger von der
US-Grenze fern halten. Diese werden jedoch weiterhin Mittelamerika
verlassen, solange es dort keinen Perspektivwechsel gibt.

Wann: 11.11.2014 18 Uhr
Wo: Universität Kassel, Nora-Platiel-Str. 1, Raum 1311

Lesung und Buchvorstellung „¡RESISTENCIA! Südmexiko: Umweltzerstörung, Marginalisierung und indigener Widerstand“ am 24. Juni um 20Uhr

Resistencia PlakatIm südmexikanischen Chiapas machte vor 20 Jahren die zapatistische Bewegung als indigene Widerstandsform von sich reden und erlangte große internationale Beachtung. Jenseits des Drogenkriegs, der in den hiesigen Medien die meiste Aufmerksamkeit erhält, existieren im mexikanischen Süden weiterhin unterschiedliche Formen des Widerstands und der Selbstorganisation.

Der Soziologe Dr. Luz Kerkeling hat viele dieser Gruppen begleitet, ihre Protagonist_innen interviewt und ihnen in seinem Buch „¡RESISTENCIA!“ eine Stimme gegeben. Der Autor begreift seine Arbeit als Versuch, die Kritik, Alternativen und Projekte indigener Widerstandsgruppen aus den drei südmexikanischen Bundesstaaten Chiapas, Guerrero und Oaxaca zu beschreiben und zu analysieren. Zu diesem Zweck hat er in den letzten 10 Jahren über 100 Interviews mit Mitgliedern unterschiedlicher Organisationen geführt.

Das Fachgebiet Soziologie der Diversität der Universität Kassel, das Promotionskolleg „Global Social Policies and Governance“ sowie die Kritische Universität Kassel (KUK) laden herzlich zur Buchvorstellung ein. Am 24. Juni um 20 Uhr im Raum 0404 (Arnold-Bode-Straße 2) wird Luz Kerkeling einen Einblick in seine Arbeit geben und steht danach für Fragen zur Verfügung.

Schließung des Asylbewerber*innenheims Blankenburg/Oldenburg als Resultat des selbstorganisierten Streiks der Geflüchteten. Eine Reflexion. / The closure of the refugee camp Oldenburg/Blankenburg as a result of the self-organised refugee protest.

26.04.2014 / 6 pm / Uni Kassel – Nora-Platiel-Str. 6 – Raum 0210

Ab 1990 wurde das ehemalige Kloster Blankenburg als Asylbewerber*innenheim genutzt. Der von Isolation, Ausgrenzung und Entrechtung geprägte Alltag im Lager führte in den Jahren vor der Schließung zu einem selbstorganisierten Geflüchtetenprotest, im Rahmen dessen die Menschen aus dem Lager ihre Stimmen unter anderem für eine dezentrale Unterbringung aller Asylbewerber*innen in Blankenburg und sonstwo erhoben.

Zwei ehemalige Bewohner*innen des Lagers und Aktivist*innen der damaligen Proteste werden von ihren Erfahrungen, die sie innerhalb des Protestes gemacht haben, berichten. Sie werden die Lebensbedingungen in Blankenburg, die Anfänge des Streiks und die aktivistischen Strukturen und Prozesse thematisieren, die letztlich die Schließung des Lagers provozierten.

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Since 1990 the former monastery of Blankenburg has been used as a refugee camp. The daily life there was characterized by social isolation, marginalisation and deprivation of rights. Therefore the

residents of the camp began to organise in order to raise their voices and to demand decentralised accommodation in the city of Blankenburg and other places.

At the event, two former residents and activists of the refugee camp will talk about their experiences in the protests. They will describe the living conditions in Blankenberg, the beginning of the strike and the organisation of the movement, which finally provoked the closure of the camp.

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„You have rights without papers!“ – „Du hast Rechte, auch ohne Papiere!“

27/02/2014, 7 pm
DGB-Haus, Spohrstr.6-8, Kassel

„You have rights without papers!“ – Organization of undocumented
migrant workers

For undocumented migrant workers legal institutions and unions are
rarely reference points, in the worst case they have to fear being
reported and possibly deported. Working without papers is thus
commonly equated with a situation without right and power. However, in
many cases migrant workers and (self-) organizations led successful
strikes, reclaimed their rights and found their way into the trade
union advisory and advocacy work. We want to discuss examples and problems related to organizing workers
without papers. Finally, we will discuss what this
means for a common local practice.

With: Kirsten Huckenbeck, MigrAr Frankfurt/Rhein-Main, Union point of
contact for migrants in precarious labour relations with and without
papers.

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„Du hast Rechte, auch ohne Papiere!“ Zur Organisierung
undokumentierter migrantischer Arbeiter*innen

Rechtliche Institutionen und Gewerkschaften sind für migrantische
Arbeiter_innen ohne Papiere selten Bezugspunkt, schlimmstenfalls
müssen sie fürchten, gemeldet und ggf. abgeschoben zu werden. Arbeit
ohne Papiere wird daher gemeinhin mit einer Situation der
Rechtlosigkeit und Ohnmacht gleich gesetzt. Doch migrantische
Arbeiter_innen und (Selbst-)Organisationen haben in vielen Fällen
erfolgreiche Arbeitskämpfe geführt, Rechte eingefordert und ihren Weg
in die gewerkschaftliche Beratungs- und Interessensvertretungsarbeit
gefunden. Wir wollen Beispiele und Schwierigkeiten der Organisierung von
Arbeiter_innen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus in und außerhalb von
Gewerkschaften beleuchten und gemeinsam diskutieren, was das für eine
lokale Praxis bedeutet.

Mit: Kirsten Huckenbeck, MigrAr Frankfurt/Rhein-Main,
Gewerkschaftliche Anlaufstelle für MigrantInnen in prekären
Arbeitsverhältnissen mit und ohne Papiere.

Kämpfe für Bewegungsfreiheit in Zeiten von Weltwirtschaftskrise, Arabischem Frühling und EU-Abschottung / Struggles for Freedom of Movement in Times of the World Economic Crisis, the Arab Spring and Fortress Europe

Bernd Kasparek (bordermonitoring.eu/ kritnet)

28.01.14 / Stadtteilzentrum Wesertor [Weserstr. 26]

Die in den Metropolen hervorgerufene Wirtschaftskrise hat die Zahl der Hungernden weltweit auf über eine Milliarde steigen lassen und der von Europa kritisch beäugte arabische Frühling bzw. dessen blutige Niederschlagung lassen tausende von Flüchtlingen entstehen. Zehntausende machen sich angesichts von Hunger, Krieg, Perspektivlosigkeit und/oder auf der Suche nach einem besseren Leben jedes Jahr auf den Weg in die Festung Europa. Tausende sterben jedes Jahr bei dem Versuch dorthin zu gelangen.

Deutschland treibt dabei den Ausbau der Festung Europa sowohl hinsichtlich der Sicherheitstechnologie als auch in Bezug auf den rechtlichen Rahmen sehr aktiv voran. Dabei achtet es immer genau darauf, dass ein Großteil der Migrant_innen nicht bis nach Deutschland, sondern maximal bis in die südeuropäischen Länder gelangen. Zugleich wirbt Deutschland in Spanien und Griechenland aktiv Arbeitskräfte an und profitiert einmal mehr von den Auswirkungen der Sparpolitik innerhalb der EU.

Was hat sich in den letzten Jahren an der EU-Abschottungspolitik, den Grenz- und Migrationsregime allgemein geändert? Wie wirkt sich die Krisensituation auf die Flüchtlinge und Migrant_innen und deren Rechte in (Süd-)europa und anderen Teilen der Welt aus? Welche sozialen Kämpfe werden derzeit rund um die Thematik geführt?

***

Due to the economic crisis, caused by the industrialized countries, the number of starving people in the world rose to more than one billion. The Arab Spring and especially the cruel reaction to it let thousands of people flee. In the face of hunger, war, lack of perspectives and/or looking for a better life, they embarked on their way towards Fortress Europe. This is a risky undertaking with thousands dying every year on the way.

Germany actively builds up Fortress Europe both in terms of security technology and concerning the legal framework. Germany always pays attention that most migrants do not reach the country, but only reach the Southern European countries. However, Germany also recruits labour migrants from Spain and Greece and is profiting once more from austerity policies within the EU.

What has changed concerning Europe’s border and migration regime in the last years? What does the economic crisis mean for refugees and migrants and their rights in (Southern) Europe and other parts of the world? What do those demand who are active in current social struggles?

Die KUK empfiehlt: Jenseits des Rechts. Wie die europäische Sparpolitik die Menschenrechte verletzt

Vorstellung des Rechtsgutachtens zu den Maßnahmen der ›Troika‹

Prof. Dr. Andreas Fischer-Lescano
(Zentrum für Europäische Rechtspolitik der Universität Bremen)

Dienstag, der 21.01.2014
18.00 Uhr
Nora Platielstr. 5, Raum:0109/0110
Universität Kassel

hier geht´s zum Flyer

Die Austeritätspolitik der sogenannten Troika – dem Kontrollgremium in den Kreditverhandlungen, bestehend aus Vertretern der Europäischen Kommission, der Europäischen Zentralbank und des Internationalen Währungsfonds – hat in den südlichen Ländern der EU zu massiven Verarmungs- und Entdemokratisierungs-Prozessen beigetragen. In Griechenland etwa leben inzwischen mehr als 30 Prozent der Bevölkerung nahe oder unter der Armutsgrenze. Die drastischen Budgetkürzungen haben dazu geführt, dass das öffentliche
Gesundheitswesen vor dem Kollaps steht. Sogar der IWF rückt inzwischen von der radikalen Sparpolitik ab. In Spanien hat die konservative Regierung auf die massiven gesellschaftlichen Proteste mit einer Einschränkung der Demonstrationsfreiheit reagiert. So sollen spontane Demonstrationen vor staatlichen Institutionen, ebenso wie Belagerungen von Häusern und Arbeitsplätzen von Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft, zukünftig unter Strafe stehen.

Andreas Fischer-Lescano hat vor diesem Hintergrund ein Rechtsgutachten für die Arbeiterkammer Wien, den Österreichischen und den Europäischen Gewerkschaftsbund erstellt, in dem er zu dem Ergebnis kommt, dass diese Politik sowohl gegen völkerrechtliche Menschenrechtsabkommen, als auch gegen die EU-Grundrechte-Charta verstößt. Dieses Gutachten wird er vorstellen und diskutieren. Dabei wird es auch um die Frage gehen, welche
prozessualen Möglichkeiten es gibt, gegen diese Politiken rechtlich vorzugehen, welche AkteurInnen diese verfolgen können und grundlegender: Wie eine solche juridische Strategie rechts- und gesellschaftstheoretisch einzuschätzen ist.

Die vorläufige Fassung des Gutachtens ist unter: http://media.arbeiterkammer.at/PDF/Austeritaetspolitik_und_Menschenrechte.pdf einzusehen.

Jugendliche ohne Grenzen – Kurzer Bericht zu selbst organisierten Protesten in Deutschland und an den europäischen Außengrenzen im Oktober 2013 // Youth without borders – A short report about self-organized protest in Germany and at the outer european borders in October 2013

16.01.14 / 19Uhr / KUK-Raum [Uni Kassel Nora-Platiel-Str. 6 / Raum 0213]

(english version below)

Jugendliche Ohne Grenzen ist eine selbst organisierte Initiative von Jungen Flüchtlingen, die sich in Deutschland für ein bedingungsloses Bleiberecht und gegen die diskriminierende Asylpolitik einsetzt. Im Oktober haben JoG und Welcome to Europe mit Flüchtlingsjugendlichen einer Reise nach Lesvos/Griechenland unternommen. Die Jugendlichen, die bei ihrer Ankunft in Europa zum ersten Mal auf der Insel angekommen sind, haben nach einem monatelangen Kampf mittlerweile in verschiedenen europäischen Ländern eine sichere Aufenthaltserlaubnis. Diese jungen Menschen und Aktivist_innen haben bereits 2009 beim Noborder Camp in Lesvos erfolgreiche Proteste durchgeführt. Dieses Jahr haben wir uns auf eben dieser Insel getroffen, um gegen das menschenverachtende europäische Grenzregime, gegen die Detention Centers, gegen die Frontex und Pushbacks zu protestieren. Weiterlesen

Self-organized protests of refugees / Selbstorganisierte Proteste von Geflüchteten

11.12.13 / Gemeindesaal der Heilig-Kreuz-Kirche in Fuldatal-Ihringshausen [Dörnbergstraße 1A 34233 Fuldatal]

Staring with the refugee camp in Würzburg, the march of refugees from Würzburg to Berlin, over the protests of the group “Lampedusa in Hamburg”, to the hunger strike in Berlin: everywhere in Germany, as well as in other European countries, self-organised protests of refugees against their marginalisation, the deprivation of rights, the precarious accommodation in refugee camps, the ‘Residenzpflicht’, the deportation and border policy and the everyday and institutional racism are currently taking place. Also in Witzenhausen refugees began last summer to organise, among others, in order to protest successfully against the signature which they were demanded twice a week. In the refugee camp in Fuldatal-Ihringshausen in the district of Kassel residents criticised the catastrophic conditions in the overcrowded camp and the discriminatory institutions and made a list of their demands.

In this event, Rex Osa of the refugee organisation The Voice will speak about Germany-wide protests. In addition, activists of AK Asyl Witzenhausen will share their experiences and successes of the past few months. Afterwards we will discuss perspectives for resistance.

In order to facilitate the participation of residents, the event will take place in the “Gemeindesaal der Heilig-Kreuz-Kirche” near the refugee camp Fuldatal-Ihringshausen. Invited to this event is explicitly everybody who feels addressed or who is interested in the topic. Explicitly not invited are those, who are racist or otherwise disrespectful in their behaviour or comments.

Directions:

By car:

Please use the Ihringshäuser Straße from Kassel to Fuldatal. Just before reaching Ihringshausen turn right (Veckerhagener Straße). After 500m turn left (Dörnbergerstr.). The church is situated on the left side.

By Train:

Take the Tram 3 (departure 6:27pm at „Am Stern“) or Tram 7 (departure 6:19pm at „Am Stern“) until the stop „Ihringshäuser Straße“. Walk ca. 500m in diraction Fuldatal (Ihringshäuserstr.). After ca.500m turn left (Dörnbergerster) abbiegen. The church is situated on the left side.

Further there is the posibility to get to the event together. Meetingpoint is at 6:00pm at the KUK-Raum – University of Kassel, Nora-Platiel-Str. 6, Raum 0213.

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Angefangen vom Flüchtlingscamp in Würzburg, dem Protestmarsch von Geflüchteten aus Würzburg nach Berlin, über die Proteste der „Lampedusa in Hamburg” bis zum Hungerstreik in Berlin: Überall in Deutschland, wie in anderen europäischen Ländern, finden aktuell selbstorganisierte Proteste von Geflüchteten statt, die sich z.B. gegen ihre Marginalisierung, Entrechtung, die prekäre Unterbringung in Lagern, die Residenzpflicht, die Abschiebe- und Grenzpolitik sowie den alltäglichen und institutionellen Rassismus richten. Auch im Landkreis Witzenhausen begannen letzten Sommer Geflüchtete sich zu organisieren um u. a. erfolgreich gegen die ihnen zweimal wöchentlich abverlange Unterschrift zu protestieren. Im Lager in Fuldatal-Ihringshausen bei Kassel klagten Bewohner*innen die katastrophalen Zustände in ihrem überfüllten Lager und die diskriminierende Politik der Institutionen an und stellten einen Forderungskatalog auf.

In dieser Veranstaltung wird Rex Osa von der Flüchtlingsorganisation the Voice über deutschlandweite Proteste sprechen. Außerdem werden Aktivist*innen vom AK Asyl Witzenhausen von ihren Erfahrungen und Erfolgen der letzten Monate berichten. Im Anschluss daran werden Perspektiven für Widerstand diskutiert.

Um möglichst vielen Betroffenen den Zugang zu der Veranstaltung zu ermöglichen, wird diese im Gemeindesaal der Heilig-Kreuz-Kirche, in der Nähe des Lagers Fuldatal-Ihringshausen stattfinden. Eingeladen, diese Informations- und Diskussionsveranstaltung zu besuchen sind alle, die sich angesprochen fühlen oder thematisch interessiert sind. Ausgeschlossen sind jene, die bereits durch rassistisches oder anders menschenverachtendes Verhalten aufgefallen sind oder sich dementsprechend äußern.

Wegbeschreibung:

Auto:

Von Kassel kommend der Ihringshäuser Straße in Richtung Fuldatal folgen. Kurz vor Ihringshausen  rechts abbiegen auf die Veckerhagener Straße. Nach ca.500m links auf die Dörnbergerster abbiegen. Die Kirche befinden sich auf der linken Seite.

Bahn:

Mit der  Tram 3 (18:27 Abfahrt Am Stern) oder 7 (18:19 Abfahrt Am Stern) zur Haltestelle Ihringshäuser Straße. Von dort zu Fuß ca. 500m der Ihringshäuser Straße in Richtung Fuldatal folgen. Nach ca.500m links auf die Dörnbergerster abbiegen. Die Kirche befinden sich auf der linken Seite.

Außerdem gibt es die Möglichkeit gemeinsam nach Ihringshausen-Fuldatal zu fahren. Treffpunkt ist um 18:00 am KUK-Raum – Universität Kassel, Nora-Platiel-Str. 6, Raum 0213.