Veranstaltungsreihe 2013/2014: „Border Regime and Resistance“ / „Grenzregime und Widerstand“

Von November 2013 bis April 2014 fand in Kooperation mit d.o.r.n (http://dorn.blogsport.de/) und der Rassismuskritischen Initiative (RAKINI) die Veranstaltungsreihe „Grenzregime und Widerstand / border regime and resitance“ statt.

borderregime_resistance_-plakat_web_02Nachdem der Tod hunderter Geflüchteter vor Lampedusa Anfang Oktober 2013 öffentliche Aufmerksamkeit erregt hat, stehen derzeit täglich vor allem die Folgen der europäischen Migrationspolitik im Mittelmeer im Fokus der medialen Berichterstattung. Weniger präsent in der öffentlichen Wahrnehmung ist ein anderer Aspekt der Migrationspolitik: Diejenigen Geflüchteten, die es nach Europa schaffen, haben meist mit katastrophalen Lebensbedingungen in Lagern, der ständigen Bedrohung durch Abschiebung, gewollter Isolation, weitgehender Entrechtung und Rassismus in Institutionen und Gesellschaft zu kämpfen. Zugleich haben die Flüchtlingsproteste, die seit über einem Jahr in ganz Europa stattfinden, auf eindrucksvolle Weise gezeigt, dass Widerstand von Geflüchteten trotz dieser erschwerten Bedingungen möglich ist.Ausgehend von den Protesten von Geflüchteten und Migrant_innen ohne Papier wollen wir in dieser Veranstaltungsreihe verschiedene Aspekte des europäischen Grenzregimes beleuchten und dabei einen besonderen Fokus auf die Widerstände legen.

Since the death of hundreds of migrants near the island of Lampedusa in early October 2013, the consequences of the European migration policy in the Mediterranean Sea are widely discussed in the media. Less present is that migrants who made it into Europe suffer from disastrous living conditions in camps, the constant threat of deportation, intended isolation, deprivation of rights and racism in all areas of their lives. At the same time, the growing migrant protest movement shows in an impressive way that resistance against those inhuman conditions is still possible. Taking these protests as a reference, in this series of events we want to have a closer look at different aspects of the European border regime and put a particular focus on resistance against it.

Alle Veranstaltungen werden bei Bedarf in Englisch oder Deutsch übersetzen. Wenn du bei einer Veranstaltungen die Übersetzung in eine andere Sprache benötigst, melde dich bitte unter kuk@riseup.net, sodass wir versuchen können, eine Übersetzung zu organisieren.

 

PROGRAMM

November 2013 – April 2014:  Veranstaltungsreihe in Kooperation mit D.O.R.N. und der Rassismuskritischen Initiative (RAKINI):

Grenzregime und Widerstand“ /
Border Regime and Resistance“

-Selbstorganisierung und Proteste von Geflüchteten und Migrant*innen- / -Selforganisation and protests of refugees and migrants-

Filmvorführung „Residenzpflicht“ /

Presentation of the movie „Residenzpflicht“

27.11.2013 / KUK-Raum [Uni Kassel Nora-Platiel-Str. 6 / Raum 0213]

Die Dokumentation zeigt Gruppen von Flüchtlingen, die gegen die Residenzpflicht kämpfen und deren Abschaffung fordern. Sie protestieren gegen die Isolation in welcher sie gezwungen sind zu leben und fordern ihr Menschenrecht auf Bewegungsfreiheit. Der Film zeigt den Einfluss der Agentur Frontex und ihren ausgeklügelten Kontrollapparat an den Außengrenzen von Europa, die deutsche Sortierung und Verteilung von Flüchtlingen in Asylbewerberunterkünften, das koloniale Erbe und den Alltagsrassismus.

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The documentary shows self-organized groups of refugees, which have been fighting the Residenzpflicht law in Germany. They demand the complete the abolition of the law restricting their freedom of movement and protest against the isolation they are forced to live in. The film shows the influence of the Frontex agency and their sophisticated control machine at the outer borders of Europe, the German way of sorting and distribution of refugees into asylum camps throughout the country, the colonial heritage and the day to day racism.

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 Self-organized protests of refugees /

Selbstorganisierte Proteste von Geflüchteten

11.12.13 / Gemeindesaal der Heilig-Kreuz-Kirche in Fuldatal-Ihringshausen [Dörnbergstraße 1A 34233 Fuldatal] [Wegbeschreibung, gemeinsamer Treffpunkt und Shuttelservice folgt]

Staring with the refugee camp in Würzburg, the march of refugees from Würzburg to Berlin, over the protests of the group „Lampedusa in Hamburg“, to the hunger strike in Berlin: everywhere in Germany, as well as in other European countries, self-organised protests of refugees against their marginalisation, the deprivation of rights, the precarious accommodation in refugee camps, the ‘Residenzpflicht’, the deportation and border policy and the everyday and institutional racism are currently taking place. Also in Witzenhausen refugees began last summer to organise, among others, in order to protest successfully against the signature which they were demanded twice a week. In the refugee camp in Fuldatal-Ihringshausen in the district of Kassel residents criticised the catastrophic conditions in the overcrowded camp and the discriminatory institutions and made a list of their demands.

In this event, Rex Osa of the refugee organisation The Voice will speak about Germany-wide protests. In addition, activists of AK Asyl Witzenhausen will share their experiences and successes of the past few months. Afterwards we will discuss perspectives for resistance.

In order to facilitate the participation of residents, the event will take place in the „Gemeindesaal der Heilig-Kreuz-Kirche” near the refugee camp Fuldatal-Ihringshausen. Invited to this event is explicitly everybody who feels addressed or who is interested in the topic. Explicitly not invited are those, who are racist or otherwise disrespectful in their behaviour or comments.

Directions:

By car:

Please use the Ihringshäuser Straße from Kassel to Fuldatal. Just before reaching Ihringshausen turn right (Veckerhagener Straße). After 500m turn left (Dörnbergerstr.). The church is situated on the left side.

By Train:

Take the Tram 3 (departure 6:27pm at “Am Stern”) or Tram 7 (departure 6:19pm at “Am Stern”) until the stop “Ihringshäuser Straße”. Walk ca. 500m in diraction Fuldatal (Ihringshäuserstr.). After ca.500m turn left (Dörnbergerster) abbiegen. The church is situated on the left side.

Further there is the posibility to get to the event together. Meetingpoint is at 6:00pm at the KUK-Raum – University of Kassel, Nora-Platiel-Str. 6, Raum 0213.

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Angefangen vom Flüchtlingscamp in Würzburg, dem Protestmarsch von Geflüchteten aus Würzburg nach Berlin, über die Proteste der „Lampedusa in Hamburg“ bis zum Hungerstreik in Berlin: Überall in Deutschland, wie in anderen europäischen Ländern, finden aktuell selbstorganisierte Proteste von Geflüchteten statt, die sich z.B. gegen ihre Marginalisierung, Entrechtung, die prekäre Unterbringung in Lagern, die Residenzpflicht, die Abschiebe- und Grenzpolitik sowie den alltäglichen und institutionellen Rassismus richten. Auch im Landkreis Witzenhausen begannen letzten Sommer Geflüchtete sich zu organisieren um u. a. erfolgreich gegen die ihnen zweimal wöchentlich abverlange Unterschrift zu protestieren. Im Lager in Fuldatal-Ihringshausen bei Kassel klagten Bewohner*innen die katastrophalen Zustände in ihrem überfüllten Lager und die diskriminierende Politik der Institutionen an und stellten einen Forderungskatalog auf.

In dieser Veranstaltung wird Rex Osa von der Flüchtlingsorganisation the Voice über deutschlandweite Proteste sprechen. Außerdem werden Aktivist*innen vom AK Asyl Witzenhausen von ihren Erfahrungen und Erfolgen der letzten Monate berichten. Im Anschluss daran werden Perspektiven für Widerstand diskutiert.

Um möglichst vielen Betroffenen den Zugang zu der Veranstaltung zu ermöglichen, wird diese im Gemeindesaal der Heilig-Kreuz-Kirche, in der Nähe des Lagers Fuldatal-Ihringshausen stattfinden. Eingeladen, diese Informations- und Diskussionsveranstaltung zu besuchen sind alle, die sich angesprochen fühlen oder thematisch interessiert sind. Ausgeschlossen sind jene, die bereits durch rassistisches oder anders menschenverachtendes Verhalten aufgefallen sind oder sich dementsprechend äußern.

Wegbeschreibung:

Auto:

Von Kassel kommend der Ihringshäuser Straße in Richtung Fuldatal folgen. Kurz vor Ihringshausen  rechts abbiegen auf die Veckerhagener Straße. Nach ca.500m links auf die Dörnbergerster abbiegen. Die Kirche befinden sich auf der linken Seite.

Bahn:

Mit der  Tram 3 (18:27 Abfahrt Am Stern) oder 7 (18:19 Abfahrt Am Stern) zur Haltestelle Ihringshäuser Straße. Von dort zu Fuß ca. 500m der Ihringshäuser Straße in Richtung Fuldatal folgen. Nach ca.500m links auf die Dörnbergerster abbiegen. Die Kirche befinden sich auf der linken Seite.

Außerdem gibt es die Möglichkeit gemeinsam nach Ihringshausen-Fuldatal zu fahren. Treffpunkt ist um 18:00 am KUK-Raum – Universität Kassel, Nora-Platiel-Str. 6, Raum 0213.

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Youth without borders- A short report about self-organized protest in Germany and at the outer european borders in October 2013 /

Jugendliche ohne Grenzen – Kurzer Bericht zu selbst organisierten Protesten in Deutschland und an den europäischen Außengrenzen im Oktober 2013

16.01.14 / KUK-Raum [Uni Kassel Nora-Platiel-Str. 6 / Raum 0213]

Youth without borders is a self-organized initiative of young refugees who take a stand for an unconditional right of residence and against discriminating asylum politics. In October youth without borders and welcome to europe have taken a journey to Lesvos/Greece with young refugees. These young people, who came to this island in first by their arrival in europe, by now have a secured right of residence in different european countries after a months-long fight. These young people and activists have protested succesfully during 2009 at a noborder-camp in Lesvos. This year we met on this particualr island to protest against european border-regimes, detention centers, frontex and pushbacks.

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JOG ist eine selbst organisierte Initiative von Jungen Flüchtlingen, die sich in Deutschland für ein bedingungsloses Bleiberecht und gegen die diskriminierende Asylpolitik einsetzt. Im Oktober haben JoG und Welcome to Europe mit Flüchtlingsjugendlichen einer Reise nach Lesvos/Griechenland unternommen. Die Jugendlichen, die bei ihrer Ankunft in Europa zum ersten Mal auf der Insel angekommen sind, haben nach einem monatelangen Kampf mittlerweile in verschiedenen europäischen Ländern eine sichere Aufenthaltserlaubnis. Diese jungen Menschen und Aktivist_innen haben bereits 2009 beim Noborder Camp in Lesvos erfolgreiche Proteste durchgeführt. Dieses Jahr haben wir uns auf eben dieser Insel getroffen, um gegen das menschenverachtende europäische Grenzregime, gegen die Detention Centers, gegen die Frontex und Pushbacks zu protestieren.

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Kämpfe für Bewegungsfreiheit in Zeiten von Weltwirtschaftskrise, Arabischem Frühling und EU-Abschottung /

Struggles for Freedom of Movement in Times of the World Economic Crisis, the Arab Spring and Fortress Europe

Bernd Kasparek (bordermonitoring.eu/ kritnet)

28.01.14 / Stadtteilzentrum Wesertor [Weserstr. 26]

Die in den Metropolen hervorgerufene Wirtschaftskrise hat die Zahl der Hungernden weltweit auf über eine Milliarde steigen lassen und der von Europa kritisch beäugte arabische Frühling bzw. dessen blutige Niederschlagung lassen tausende von Flüchtlingen entstehen. Zehntausende machen sich angesichts von Hunger, Krieg, Perspektivlosigkeit und/oder auf der Suche nach einem besseren Leben jedes Jahr auf den Weg in die Festung Europa. Tausende sterben jedes Jahr bei dem Versuch dorthin zu gelangen.

Deutschland treibt dabei den Ausbau der Festung Europa sowohl hinsichtlich der Sicherheitstechnologie als auch in Bezug auf den rechtlichen Rahmen sehr aktiv voran. Dabei achtet es immer genau darauf, dass ein Großteil der Migrant_innen nicht bis nach Deutschland, sondern maximal bis in die südeuropäischen Länder gelangen. Zugleich wirbt Deutschland in Spanien und Griechenland aktiv Arbeitskräfte an und profitiert einmal mehr von den Auswirkungen der Sparpolitik innerhalb der EU.

Was hat sich in den letzten Jahren an der EU-Abschottungspolitik, den Grenz- und Migrationsregime allgemein geändert? Wie wirkt sich die Krisensituation auf die Flüchtlinge und Migrant_innen und deren Rechte in (Süd-)europa und anderen Teilen der Welt aus? Welche sozialen Kämpfe werden derzeit rund um die Thematik geführt?

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Due to the economic crisis, caused by the industrialized countries, the number of starving people in the world rose to more than one billion. The Arab Spring and especially the cruel reaction to it let thousands of people flee. In the face of hunger, war, lack of perspectives and/or looking for a better life, they embarked on their way towards Fortress Europe. This is a risky undertaking with thousands dying every year on the way.

Germany actively builds up Fortress Europe both in terms of security technology and concerning the legal framework. Germany always pays attention that most migrants do not reach the country, but only reach the Southern European countries. However, Germany also recruits labour migrants from Spain and Greece and is profiting once more from austerity policies within the EU.

What has changed concerning Europe’s border and migration regime in the last years? What does the economic crisis mean for refugees and migrants and their rights in (Southern) Europe and other parts of the world? What do those demand who are active in current social struggles?

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„Du hast Rechte, auch ohne Papiere!“ Zur Organisierung undokumentierter migrantischer Arbeiter*innen /

„You have rights without papers“ organizing of undocumented migrant workers

Anfang Februar / DGB-Haus [Für den genauen Termin und weitere Informationen siehe zeitnah: http://kritischeuni.de/ oder http://dorn.blogsport.de/]

Rechtliche Institutionen und Gewerkschaften sind für migrantische Arbeiter_innen ohne Papiere selten Bezugspunkt, schlimmstenfalls müssen sie fürchten, gemeldet und ggf. abgeschoben zu werden. Arbeit ohne Papiere wird daher gemeinhin mit einer Situation der Rechtlosigkeit und Ohnmacht gleich gesetzt. Doch migrantische Arbeiter_innen und (Selbst-)Organisationen haben in vielen Fällen erfolgreiche Arbeitskämpfe geführt, Rechte eingefordert und ihren Weg in die gewerkschaftliche Beratungs- und Interessensvertretungsarbeit gefunden. In dieser Gesprächsrunde werden die Teilnehmer_innen von verschiedenen Beispielen und Schwierigkeiten der Organisierung von Arbeiter_innen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus in und ausserhalb von Gewerkschaften berichten und wir werden gemeinsam diskutieren, was das für eine lokale Praxis bedeutet.

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For undocumented migrant workers legal institutions and unions are rarely reference points, in the worst case they have to fear being reported and possibly deported. Working without papers is thus commonly equated with a situation without right and power. However, in many cases migrant workers and (self-) organizations led successful strikes, reclaimed their rights and found their way into the trade union advisory and advocacy work. In this roundtable, the participants will talk about various examples and problems related to organizing workers without secure residence status. Finally, we will discuss what this means for a common local practice.

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Schließung des Asylbewerber*innenheims Blankenburg/Oldenburg als Resultat des selbstorganisierten Streiks der Geflüchteten. Eine Reflexion. /

The closure of the refugee camp Oldenburg/Blankenburg as a result of the self-organised refugee protest.

26.04.2014 / 6 pm / Uni Kassel – Nora-Platiel-Str. 6 – Raum 0210

Ab 1990 wurde das ehemalige Kloster Blankenburg als Asylbewerber*innenheim genutzt. Der von Isolation, Ausgrenzung und Entrechtung geprägte Alltag im Lager führte in den Jahren vor der Schließung zu einem selbstorganisierten Geflüchtetenprotest, im Rahmen dessen die Menschen aus dem Lager ihre Stimmen unter anderem für eine dezentrale Unterbringung aller Asylbewerber*innen in Blankenburg und sonstwo erhoben.

Zwei ehemalige Bewohner*innen des Lagers und Aktivist*innen der damaligen Proteste werden von ihren Erfahrungen, die sie innerhalb des Protestes gemacht haben, berichten. Sie werden die Lebensbedingungen in Blankenburg, die Anfänge des Streiks und die aktivistischen Strukturen und Prozesse thematisieren, die letztlich die Schließung des Lagers provozierten.

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Since 1990 the former monastery of Blankenburg has been used as a refugee camp. The daily life there was characterized by social isolation, marginalisation and deprivation of rights. Therefore the

residents of the camp began to organise in order to raise their voices and to demand decentralised accommodation in the city of Blankenburg and other places.

At the event, two former residents and activists of the refugee camp will talk about their experiences in the protests. They will describe the living conditions in Blankenberg, the beginning of the strike and the organisation of the movement, which finally provoked the closure of the camp.

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*Alle Veranstaltungen beginnen um 19Uhr [nur die Veranstaltung am 26.04.14 beginnt bereits um 18Uhr]

*Alle Veranstaltungen werden bei Bedarf in Englisch oder Deutsch übersetzen.

Wenn du bei einer Veranstaltungen die Übersetzung in eine andere Sprache benötigst, melde dich bitte unter kuk@riseup.net, sodass wir versuchen können, eine Übersetzung zu organisieren.

Eger bo te tercume di zimanekî din de pêwîstî hebi, tû dikarî biçî li ser malpera kuk@riseup.net, da kû em jî bikaribin hewl bidin tercumege bo te organîse bikin.

si vous devez la traduction à un événement dans une langue différente, s’il vous plaît connectez ci-dessous kuk@riseup.net, afin que nous puissions essayer.

Jeśli potrzebujesz pomocy w tłumaczeniu na inny język, proszę zapisać się poniżej kuk@riseup.net, więc możemy spróbować zorganizować tłumaczenie.

Ha egy rendezvényen szükséged van egy másik nyelv forditásra kérünk jelentkezz be a kuk@riseup.net alatt, majd itt próbáljuk megszervezni a forditást.

Nel caso che tu necessitassi di una traduzione per un evento, scrivi a kuk@riseup.net. Poi vediamo meglio se possiamo organizzare una.

Idan ka halarci wani kwas da buƙace fassara ce da harshenka, ka aiko mana a kuk@riseup.net, mu yi ƙoƙarin neman taimako.

Kama wewe kuhudhuria kozi na unahitaji tafsiri ya lugha yako, tafadhali tutumie ujumbe kwa kuk@riseup.net, hivyo tunaweza kujaribu kukusaidia.

إذا احتجت إلى ترجمة إلى لغة أخرى لأي نشاط

في البرنامج فارسل لنا ايميل إلى kuk@riseup.net

سنحاول الترجمة

*Zu dem Veranstaltungen eingeladen sind explizit alle, die sich angesprochen fühlen oder thematisch interessiert sind. Ausgeschlossen sind jene, die bereits durch rassistisches oder anderes menschenverachtendes Verhalten aufgefallen sind oder sich dementsprechend äußern.

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