„Präsidium behindert die Initiative Kritische Uni Kassel“

Die KUK darf seit dem 12. Juli 2010 keine Räume mehr für Veranstaltungen an der Uni Kassel reservieren, AUßER wenn wir die jeweilige Veranstaltung beim Kanzler Robert Kuhn vorstellen. Die Kontrolle und Zensur durch eine Person halten wir für höchst fragwürdig! „Ob dies im Sinne einer freien, kritischen Wissenschaft und Bildung ist, ist zu bezweifeln“ (Zitat aus unserer PM).

Hier ist außerdem ein Artikel, den wir auf Indymedia gefunden haben, der auf die Raumreservierungs-Situation der KUK aufmerksam macht. Er berichtet ausführlich über die Geschehnisse:

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Solidarität mit der Kritischen Uni Kassel

Wir haben erste Rückmeldungen bekommen. Einige ausgewählte Beiträge dokumentieren wir an dieser Stelle. Wir danken allen AktivistInnen und SympatisantInnen für ihre praktische Solidarität und freuen uns über weitere Unterstützung. Bitte lasst uns eine Kopie/Weiterleitung zukommen.  Einen Brief, der einfach nur abgeschickt oder als Vorlage bentutzt werden kann findet ihr im „Freiraum bedroht“-Artikel.  Gemeinsam für eine freie und emanzipatorische Bildung!

Verehrter Herr Postlep,

ich habe heute Morgen im Radio eine Meldung vernommen, die ich für
sehr bedauernswert halte. Dort wurde auf Studenten ihrer Universität
aufmerksam gemacht, die von Ihnen aus ihren Räumlichkeiten gedrängt
wurden.
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Freiraum an der Uni Kassel massiv bedroht!

Die seit dem Bildungsstreik im Juni 2009 bestehende Initiative Kritische Uni Kassel (KUK) muss wieder um ihren Raum kämpfen. Der sogenannte KUK-Raum liegt zentral auf dem Campus der Universität Kassel am Holländischen Platz und gilt spätestens seit der permanenten Aneignung im Dezember 2009 als Freiraum für Studierende und sonstige Interessierte, die dem verkürzten (Un)Bildungsverständnis an der Hochschule widersprechen wollen und Alternativen praktizieren möchten. Die KUK versteht sich als offene Plattform für diejenigen, die gemeinsam im Prozess ein emanzipatorisches Bildungsverständnis aufbauen wollen und dabei den gesamtgesellschaftlichen Kontext als unverzichtbar ansehen.

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