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Der Klimawandel zeigt uns sein Gesicht immer öfter und immer klarer.
Es gibt in der wissenschaftlichen Gemeinschaft kaum noch ernstzunehmende Meinungen, die bezweifeln, dass diese klimatischen Veränderungen wesentlich von den Menschen verursacht sind – im Besonderen von denen in den so genannten “Industrieländern”.
Relativ sicher und plausibel ist auch die Einschätzung, dass die Erwärmung durch die hohen Emissionen von Treibhausgasen beschleunigt wird.
Wenn es keine radikalen Veränderungen, eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen und einen umfassenden Schutz und Wiederaufbau natürlicher Senken gibt, sind die Vorhersagen für zukünftige klimatische Entwicklungen verheerend.
Mobilisierungsveranstaltung zur “Europäischen Aktionswoche gegen die Deportationsmaschine 1. – 6. Juni 2010″ und dem “Tag ohne Abschiebung 2010″ mit Hintergrundinfos zur deutschen und europäischen Abschiebepolitik undder JVA Büren-Stöckerbusch als deutschlands größte Abschiebehaftanstalt. (siehe zudem Aufruf zur Aktionswoche unten)
In dieser Veranstaltung soll dargestellt werden, dass die Welt, in der wir leben, durch Bedingungen gekennzeichnet ist, die einerseits durch unser aller Mittun erst ihre Wirksamkeit entfalten, dem Alltagsbewusstsein andererseits vorkommen wie Naturgesetze. Für das Verkaufen unserer Arbeitskraft wie den täglichen Einkauf gilt: „Muss ja.“
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Einführung in das Arbeiten mit Wiki am Beispiel von Wikipedia
Jede/r kennt Wikipedia oder hat zumindest schon einmal davon gehört. Es sind zu fast allen Themengebieten passende Artikel zu finden und können bei Bedarf gleich ergänzt oder korrigiert werden. Hat mensch sich erst einmal an die Bedienung gewöhnt ist es auch kein Problem, neue Artikel zu erstellen. Allerdings basiert Wikipedia auf frei verfügbarer Software, weshalb es möglich ist, zu allen denkbaren Projekten ein oder mehrere Wikis zu erstellen. Auch während der letzten Bildungsproteste hat sich diese Software bewährt, so wurde ein eigenes Bildungsstreik Wiki erstellt, welches bis heute existiert. Diese und weitere Möglichkeiten der Wikinutzung möchten wir in einem Workshop vermitteln.
Ein Vortrag von:Warum Gentechnik nicht gegen Welthunger hilft. Was für Umweltauswirkungen die Gentechnik hat. Was Agrarmultis, wie Monsanto, damit meinen „den gesamten Lebensmittelmarkt kontrollieren zu wollen“. Was Percy Schmeiser in seinem Kampf erreicht hat? Wie war das noch mal mit dem Auskreuzungen... und den Gesundheitsrisiken?
Freitag, 16.April um 19:15 in der Nora-Platiel-Str. 6, Raum 0211
Unterstützt von der KUK und der RAL
SALSA-PARADIES ODER LAND OHNE MENSCHENRECHTE?
Ein bunter, politischer Reisebericht und Fotovortrag über Land & Leute
und das Warten auf Menschenrechte …
- Mangroven & Menschen, Schmelztiegel, Musik, Rum, Autos, Karibik,
der “beste Tabak der Welt”, “Langusten & Hühnchen”, Reisetipps für
Backpacker
- Opposition, Meinungsfreiheit, Bildung & Gesundheit, USA/CIA,
Begegnungen, Leben in der Mangelwirtschaft, Wahlen, Sicherheit,
Gesellschaftsschichten im Sozialismus
Präsentiert wird eine bunte Mischung aus politischem Reisebericht und
Fotovortrag als ein Schwerpunkt der lokalen Amnesty-Arbeit. Im Rahmen
der Veranstaltung werden aktuelle Fälle poltischer Gefangener und
Verfolgter auf Cuba sowie mögliche Unterstützungsmaßnahmen vorgestellt.
Referierende: Marieke Wagenhäuser & Florian Hardegen
Veranstalterin: Amnesty International & KUK
Veranstaltungsart: Vortrag
Datum und Uhrzeit: 15. April 2010, 19:00 Uhr
Ort/ Raum: Raum 0212, Nora-Platiel Str. 6
Vor Weihnachten hat Carmen Ludwig von der GEW einen Vortrag zum neuen Hessischen Hochschulgesetz (HHG) gehalten. Dabei stellte sich heraus, dass die dort enthaltenen umfassenden Änderungen alle Beschäftigtengruppen sowie die Studierenden an den hessischen Universitäten betreffen. Das HHG ist somit ein wichtiger und guter Anlass, sich auch an der Kasseler Universität weiter zu vernetzen und zusammenzuarbeiten.
Es geht also darum, verschiedene Anliegen miteinander zu verbinden:
Eine Verbesserung der Lehr- und Lernsituation sowie Betreuung der Studierenden mit guten und sicheren Arbeitsbedingungen in Wissenschaft und Verwaltung.
Das ICAHD (das Israelische Komitee gegen Hauszerstörungen, Webpage:
www.icahd.org) ist eine friedenspolitische Organisation, die sich aktiv
für das Ende der israelischen Besatzung in den palästinensischen Gebieten
und für eine gerechte und politisch nachhaltige Lösung für ALLE Menschen
in Palästina und Israel einsetzt. Ein wichtiger Aspekt der Organisation
ist die internationale Aufklärungsarbeit über die aktuelle Problematik in
Israel/Palästina.
Für den Rest der Veranstaltungszeit zeigt die Kulturschwesternschaft des Autonomen Schwulenreferats eine Auswahl aus ihrem Filmbestand.
Jeden Freitag um 19 Uhr gibt es diese dann als soften Wochenendeinstieg im KUK-Raum zu sehen. Das Programm sieht folgende Filme vor:
15.01. Beautiful Boxer, Transident-Lebensgeschichte aus Thailand
22.01. The Raspberry Reich, die sechste Generation der RAF
29.01. Prinz in Hölleland, ein Punkmärchen aus dem Berlin der Neunziger
außerdem als Bonbon zum Schluss findet am 05.02. ein Vortrag über Queere Männlichkeiten von Patsy Love/schwulesbische Hochschulgruppe der Uni Göttingen statt.
für kurzfristige Änderungen oder weitere Infos einfach mal auf schwulenreferat-kassel.de vorbeischauen
Seit die antimilitaristische Initiative an der Uni Kassel im Jahr 2008 das Thema “Rüstung in Kassel” wieder auf den Tisch brachte und eine öffentliche Debatte um die Verantwortung der Wissenschaft gegenüber der Gesellschaft anfachte ist viel passiert. Antimilitaristischer Aktionen konnten im letzten Jahr einige Erfolge erzielen, die es auch bundesweit in die Medien gebracht haben. Aber auch die inhaltliche Auseinandersetzung soll nicht zu kurz kommen. Daher laden wir ein zum Vortrag “Lokomotiven und Panzer, Henschel und Kassel – Entwicklung und Bedeutung eines Kasseler Industrieunternehmens” am 18.01.2010.
Ältestes Rüstungsunternehmen deutschlands
Die Rüstungsindustrie war und ist einer der bedeutentsten Wirtschaftszweige in Kassel. Der Campus Holländischer Platz der Universität Kassel hat dabei eine besondere Bedeutung. Hier produzierte die Firma Henschel (heute Thyssen-Henschel), das älteste Rüstungsunternehmen in Deutschland. Der Schwerpunkt des Vortrags wird auf der Rolle von Henschel & Sohn im Nationalsozialismus liegen. Das Unternehmen profitierte unmittelbar von der Politik der Aufrüstung der NS-Regierung. Sofort nach der Machtübernahme des NS-Regimes erhielt Henschel Großaufträge für Militärlastwagen. In den nächsten zehn Jahren nahm die Produktion für die Wehrmacht etwa 80 bis 90 Prozent der Fertigungskapazitäten für Lastwagen in Anspruch. Auch die Entwicklungsarbeiten für Panzer waren 1933 so weit fortgeschritten, daß Henschel bereits im Dezember die ersten Prototypen liefern konnte und im nächsten Jahr mit der
Serienproduktion begann. Von allen Panzern, die die Wehrmacht bei Kriegsbeginn besaß, hatte Henschel mehr als die Hälfte geliefert. Die Produktion von Panzern (“Tiger” und “Königstiger”) wurde nach und nach zum größten Geschäftszweig, verdrängte die Lastwagenproduktion und überholte die Lokomotivenproduktion, die bis dato an zweiter Stelle rangierte.


